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Endlich da: HTC HD2 (Leo)

original_htc-hd2 Während ich in der Türkei meine Matura gefeiert habe ist endlich mein HTC HD2 angekommen. Es hat verdammt lange gedauert da es noch dazu kein Branding hat. Am Samstag habe ich das Teil ausgepackt und: WOW!!!!!

Seit Samstag teste ich es sehr ausgiebig und muss sagen ich bin total überzeugt. HTC hat hier wirklich eine Trumpfkarte herausgebracht. Mit dem “alten” Eifon nimmt das HD2 das Rennen locker auf und lässt es hinter sich. Auch das neue Eifon 4 ist vergleichsweise nicht besser. Ich persönlich finde das HD2 sogar besser als das Eifon 4 da das Eifon wirklich jeder hat und nichts besonderes (mehr) ist.

Außerdem kann das HTC HD2 mit seinem Windows 6.5 (Windows Phone 7 demnächst) sehr trumpfen. Zwar gibt es keinen APP-Store wo man für billige Spiele und Krams den keiner braucht zahlen muss, jedoch gibt es Unmengen von Freeware verteilt im WWW.  Das Betriebssystem triumphiert auch weil es nicht verblödet ist wie das OS vom Apfel, man kann problemlos alle Arten von Bluetooth-devices anschließen.

Für mich ist es auch sehr wichtig, dass ich selbst Anwendungen für WM entwickeln kann und ich keine Hypothek für eine Lizenz aufnehmen muss.

Sehr praktisch ist das HTC Sense. Optisch sehr elegant und sehr benutzerfreundlich. Das 4,2 Zoll Display ist außerdem riesig. Nicht wie beim EIfon wo es noch einen großen Rand um den Bildschirm gibt.

Außerdem ist das HTC Ding vollgestopft mit Sensoren. Neben dem LIchtsensor ist auch ein elektronischer, magnetischer Kompass drinnen (kein GPS Kompass, ein “echter”) Natürlich ist auch ein G-Sensor, GPS usw verbaut.

Toll ist auch, dass es zahlreiche ROM’s gibt. Es gibt ein Haufen “Betriebssysteme” für das Telefon die unglaublich mächtig sind.

Natürlich ist es auch toll, dass sich das Telefon perfekt in die Windows-Welt integriert. Netzwerke usw sind kein Problem, Synchronisation ist auch perfekt.

Die Verarbeitung des Telefons ist TOP. Die Akku-Abdeckplatte ist aus schwarzem vertikal-brushed Aluminium. Das Display ist kratzfest (ausprobiert mit einem Schlüssel).

Bilder und genaueres folgt noch.

Fazit: Ich empfehle jedem das HTC HD2 der eher Klasse statt Masse bevorzugt und das Telefon mehr als zum Angeben oder bisschen Spielen braucht. Ein Power-User wird mit dem HTC HD2 sehr zufrieden sein, was ich beim EIfon sehr bezweifle.

Falls ihr euch die Frage stellt wieso ich so ein Windows-Befürworter bin:

Ich bin von Windows überzeugt, weil die Netzwerkverknüpfungen sehr gut sind. Außerdem ist Windows 7 sehr stabil, ich hatte noch keinen Systemabsturz der vom Betriebssystem aus ging. Auch das Windows Mobile 6.5 Prof. auf dem HTC HD2 scheint sehr stabil zu sein, (Im Gegensatz von Eifon OS4 das voll mit BUGS ist)

P.S.: Ein Fernsteuerprogramm für M.A.R.S. ist in Arbeit :-D

P.P.S.: Ich hoffe ich habe meine lieben Freunde mit ihren Eifons nicht zu sehr kritisiert, ich weiß ja eure Eifons sind die besten die coolsten. Aber ja: Qualität statt Quantität mein Motto.

Neues Design

Mit dem neuem WordPress 3 kommt auch ein neues Design auf die Seite. Ich hoffe das Design gefällt euch. Da es Multilevel Menüs unterstützt kann ich auch nun die Menüs etwas ordnen.

Rad Encoder

Gestern und Heute habe ich mich mit den Kettenencodern beschäftigt. Damit hängt auch die Regelung der Motoren zusammen. In Folge meiner Versuche bin ich zur Erkenntnis gekommen, dass meine bisherigen Signale zu wenig waren. Deshalb habe ich nun edes zweite Kettenglied weiß  gefärbt, damit meine Encoder eine höhere Auflösung haben.

Softwaremäßig konnte ich schon bewerkstelligen, dass beide Ketten gleich schnell laufen und daher der Roboter geradeaus fahren kann, allerdings hat er noch viele Macken. Vorerst einmal anbei ein Bild von der Kurve der Ketten. Das PWM-Signal geht von 172-255, und die dazugehörigen Encoder-Werte (Peaks). Man muss sagen, das der Akku schon ziemlich am Ende war. Man sieht auch, dass der rechte Motor von Haus aus langsamer ist als der Linke.

Die grüne Linie ist die Trendlinie mit dem gleitenden Mittelwert. Die dazugehörige Funktion ist eine Sigmoid-Kurve, die ich modellieren konnte, allerdings ist die Kurve nicht ganz perfekt.

 

Schriftliche Matura steht an

Ab dem 17.05 steht bei mir nun die Matura (Abitur) an. Wie ihr sehen könnt habe ich schon länge nichts mehr berichtet – aus diesem Grund.

Am Montag habe ich Englisch, Mittwoch Deutsch und Donnerstag Mathematik.

Danach folgt die mündliche Matura, einen Monat später. In diesem Monat werde ich aber sicher viel berichten, da ich bei der Matura MARS präsentieren werde.

Ansonsten ist das Z-USB Modul angekommen. Es funktioniert einwandfrei. USB-Sticks und Joysticks kann ich schon ansteuern, für etwas anders hatte ich noch keine Zeit. Bilder folgen.

Lichtpunkterkennung mittels Kamera

Viele Robotikbastler kommen schnell zum Punkt wo sie einen Kamera auf den Roboter montieren. Doch eigentlich ist dies sinnlos, wenn man  nicht gerade ein ferngesteuertes Auto bauen möchte.

Doch mit so einer Kamera lässt sich viel mehr anfangen als man denkt. In Folge der Aufgabe von MARS, das er einer Linie folgen soll bzw per Laser Entfernung messen soll, habe ich einiges zur Erfahrung bringen können und möchte es hier kurz mit euch teilen.

Ich habe versucht den Artikel so genau wie möglich zu verfassen.

Wen das interessiert kann HIER weiterlesen.

(Laser-)Triangulation & Seite

Ich habe mir heute bei einer langen Autofahrt gedacht, wozu ich eine Kamera auf M.A.R.S. montieren soll. Nach kurzer Überlegung bin ich zum Entschluss gekommen mit Hilfe eines Lasers und Triangulation Entfernungen zu messen.

Später möchte ich dann einen simplen 3D-Scanner realisieren. Grundideen sind auf jeden Fall schon da.

Ich glaube nicht, dass es all zu kompliziert ist. Hauptsache man kommt auf ein rechtwinkliges Dreieck wo man genug Daten kennt.

Ich werde es wahrscheinlich so gestalten, dass die Kamera den rechten Winkel bildet, der Laser leuchtet in einem festen Winkel schräg zur Kamera. So kenne ich schon einmal drei Winkel (Kamera 90°, Laser fester Winkel und der letzte Winkel lässt sich errechnen [Winkel Laser + letzter Winkel = 90°]). Zusätzlich kenne ich ja noch die Länge zwischen Laser und Kamera. Also zwei Winkel und eine Gerade.

Zusätzlich kann ich auf der Kamera den Offset des Laserpunktees berechnen. Mit diesen Daten kann ich dann schon die Entfernung messen.

Das sind jetzt erst mal Gedanken, ich werde mich da noch Informieren müssen wie das genau geht.

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